Paufler

  • WK paufler beide 20.4.2019 kDie Paufler-Brüder genießen in der deutschen Kanu-Szene einen exzellenten Ruf. Marcel und Sven gehören seit Jahren zu den weltbesten Kanusportlern. Im Interview sprechen sie über ihre Leidenschaft.

  • 170504 WK Bericht Marathon Amsterdam

  • 170913 WeserReport WM Marathon SA

  • 180905 WK Vorbericht WM Marathon Vila Verde

  • 160315 WK Sportgala GOP

  • 180516 WK DM WWDM Marathon 001

  • 180710 EM Marathon Metkovic Kro

  • mv 2017 kZum allgemeinen Tonus des Vereinsgeschehens im Kanusport gehört in Bremen neben interner Treffen auch ein jährliches Zusammenkommen aller Kanuvereine im Landesverband und dessen Präsidium. So haben sich am 24. Februar 2017 die Vorsitzenden der 33 Bremer Vereine im gemütlichen Vereinshaus von Störtebeker Bremer Paddelsport e.V. von 1924 zur diesjährigen Mitgliederversammlung zusammengefunden.

     

  • 160522 WK DM Marathon Kassel

  • 160225 WK Sportgala GOP

  • 170707 WK Bericht EM Ponte de Lima

  • wk 14.8.2018 Sportteil

  • 160923 WK WM Marathon Brandenburg

  • senatsehrung 2019 kBremen ehrt seine besten Sportler

    In dem beeindruckenden Ambiente des 41 Meter langen Festsaales in der Oberen Rathaushalle ehrten am Mittwoch der Senat der Freien und Hansestadt Bremen mit dem Sportamt und dem Landessportbund seine mehr als 125 herausragenden Sportler aus 14 Sportarten für ihre sportlichen Erfolge 2018 bei Welt-, Europa- und Deutschen Meisterschaften.

  • Ehrung 2018 kIn dem beeindruckenden Ambiente des 41 Meter langen Festsaales in der Oberen Rathaushalle wurden am Mittwoch mehr als 100 herausragende Sportler aus 14 Sportarten von der Sportsenatorin Anja Stahmann für ihre Erfolge 2017 bei Welt-, Europa- und Deutschen Meisterschaften direkt unter der Güldenkammer ausgezeichnet.

  • Marcel 2018 kMit Marcel Paufler stellt Bremen jetzt den amtierenden Vize-Europameister der U23-Herren im Kanu-Marathon über 26,2 Kilometer. Die Freude über die unverhoffte erste internationale Medaille bei einer Europameisterschaft im Kanu-Marathon ist riesig.

    Im kroatischen Metković (130 Kilometer von Split entfernt) auf dem Neretva waren insgesamt sieben Runden und 5 Portagen (mit jeweils einer Laufstrecke von gut 200m) und eine kurze Schlußrunde von 1000 Metern bei hohen Temperaturen von über 30 Grad zu absolvieren. In dem hochkarätig besetzten Rennen konnte sich Marcel bereits vor der ersten Wende an die Spitze des Feldes setzen. Gemeinsam mit seinem Cousin Nico (München) legte er ein hohes Streckentempo vor und wechselte sich ständig mit der Führungsarbeit ab.

  • 170603 WK DM WW Saalach

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  • 180908 WK WM Marathon K1

  • Quelle: Bremer Sport Magazin, Dezember 2018 Seite 20f

    181215 Sportrait Bremer Sport

  • Kanu-Marathon-Weltcup in Norwegen

    Paufler Weltcup 2019Der Schnellste unter den Verfolgern: Marcel Paufler (vorne) hatte auf der Langstrecke über 29,8 Kilometer den Start verschlafen und schaffte es trotz aller Bemühungen nicht mehr, die Führungsgruppe noch einzuholen. Am Ende wurde der Bremer als bester Deutscher Zehnter. (Martina Paufler)

    Marcel Paufler ist erfolgreicher Kanusportler. Genauer gesagt: Er ist erfolgreich im Kanu-Marathon – in einer Sportart, für die der 24-Jährige schon einen Marathon hinter sich hat, bevor er überhaupt im Boot sitzt. Und einen Marathon vor sich hat, nachdem er wieder raus ist aus dem Boot. Gut 900 Kilometer Anreise im Auto plus eine Fährüberfahrt von Dänemark nach Norwegen, dann Wettkämpfe auf dem Wasser und schließlich die Reise zurück nach Bremen: Eingerahmt von zwei Arbeitstagen, war das das jüngste Fünf-Tage-Programm des Amateursportlers.

    Die Kosten und Mühen, das lässt sich festhalten, haben sich für Marcel Paufler gelohnt. Begleitet von Vater und Mutter, war die Weltcup-Veranstaltung in Baerum für das Aushängeschild des Vereins Störtebeker Bremer Paddelsport auch ohne Sieg ein sportlicher Erfolg. Zum einen, weil er 15 Kilometer westlich der norwegischen Hauptstadt Oslo in seiner Paradedisziplin Langstrecke im Kreis der Weltelite als bester von fünf Deutschen Gesamtzehnter wurde. Zum anderen, weil er auf der Kurzstrecke eine überraschend gelungene Premiere feierte.

    „Wenn man schon mal vor Ort, muss man die Chance zur Teilnahme auch nutzen“, sagt Marcel Paufler. Die Chance war der Start auf der 3600 Meter langen Kurzstrecke. Seit dieser Saison zählt die Kurzstrecke zum Wettkampfprogramm der Kanu-Marathonis. „Der Sport soll attraktiver für die Zuschauer werden“, sagt der Bremer. Klingt logisch: Etwa 13 Minuten Kurzstrecke gucken bringt dann doch mehr Spannung für den Beobachter als gut zwei Stunden Langstrecke gucken. Und Paufler, der bislang ausschließlich für die Langstrecke trainiert hat, kam auf der Kurzstrecke zur eigenen Überraschung hervorragend zurecht. Im Vergleich zur Langstrecke ist der Start auf der Kurzstrecke wesentlich wichtiger. Es geht sofort um eine gute Platzierung und damit um die bestmögliche Ausgangsposition für das Rennen über vier Runden mit insgesamt zwei Portagen. So heißen die Rennabschnitte, auf denen die Sportler das Boot an Land tragen und dann neu einsetzen müssen.

    Paufler beendete seinen Vorlauf mit 24 Startern nach 13:13,25 Minuten als Fünfter und erreichte ungefährdet das Finale der besten 20. Hier kam der Bremer nach 12:59,50 Minuten und mit 26,38 Sekunden Rückstand auf den norwegischen Sieger Jon Amund Vold als 13. ins Ziel. Damit war Paufler sehr zufrieden – trotz oder vielleicht gerade wegen seiner Erkenntnis, dass ihm im Gegensatz zu seinen Gegnern einiges an Spritzigkeit fehlte. „Auf der Kurzstrecke muss man noch aufmerksamer fahren und die Konkurrenz genau beobachten“, sagt er. Wenn die einen Ausreißversuch starte, sei der Anschluss schnell verloren. Im Vorlauf, so Pauflers Fazit, habe er das deutlich besser gemacht als im Finale, in dem er allerdings auch auf die Besten traf.

    Der verpasste Anschluss war dann auch Pauflers Problem auf der Langstrecke über 29,8 Kilometer. Acht Runden und sieben Portagen waren zu absolvieren. Schon vor der ersten Portage hatte der Bremer den Anschluss zur Führungsgruppe verpasst, weil er die Startphase verschlafen hatte. „Das ärgert mich gewaltig“, sagt er noch Tage später, „weil es mich bestimmt zwei bis drei Positionen gekostet hat.“ So wurde er, wiederum als bester Deutscher, nach 2:09:07,99 Stunden am Ende Zehnter.

    Es hätte für Marcel Paufler angesichts der ungewohnten äußeren Bedingungen aber auch wesentlich schlimmer kommen können. Zahlreiche Kontrahenten wären schon froh gewesen, wenn sie überhaupt das Ziel erreicht hätten. Doch sie kenterten, weil Wind und Wellen für schwierige Verhältnisse sorgten. „Wir sind oft auf Flüssen unterwegs, da sind die Bedingungen natürlich ganz anders“, sagt Paufler. Das Revier vor Baerum hat Zugang zur Nordsee, außerdem war die Strecke der Kanuten nicht komplett für den Schiffsverkehr gesperrt.

    Die Erfahrungen, die Marcel Paufler vor Norwegens Küste sammelte, könnten im kommenden Jahr von großem Wert werden. Denn 2020 findet die WM an gleicher Stelle statt wie jetzt der Weltcup. Marcel Paufler hofft, dass er dann, wie im Oktober 2019 im chinesischen Shaoxing, mit seinem Bruder Sven erneut im Zweier für Deutschland starten darf. Weil im Weltcup keine Zweier gefahren werden, hatte Sven Paufler die Reise nach Norwegen gar nicht erst mit angetreten. Dafür aber brachte der Rest der Familie reichlich Videomaterial mit nach Hause, sodass die Brüder im Fall einer WM-Qualifikation 2020 auf jeden Fall gut vorbereitet ins Rennen gehen werden.

    Der Start in Baerum diente Marcel Paufler auch zur Formüberprüfung vor der vom 25. bis 28. Juli in Frankreich anstehenden EM, für die er sich im Zweier mit seinem Bruder ebenfalls qualifiziert hat. Ob Marcel Paufler dann auch im Einer starten wird, lässt er noch offen. Lust hätte er durchaus, aber er will aufgrund der Belastung im Einer am letzten WM-Tag nicht nur mit 80 Prozent Kraft ins Zweierrennen mit Sven gehen. Relativ klar zeichnet sich jedoch schon jetzt Marcel Pauflers Vorliebe für die Rennlänge ab: „Mein Fokus wird definitiv auf der Langstrecke liegen“, sagt er, „dafür habe ich jahrelang trainiert.“ Obwohl ihm die Premiere auf der Kurzstrecke in Norwegen gefallen hat, verspüre er keine Lust, für die Kurzstrecke seinen kompletten Trainingsbetrieb umzustellen.

    Zur Sache

    Neue Disziplin im Kanu-Marathon

    Seit Anfang Januardieses Jahres wissen die Kanu-Marathonsportler, dass es für sie eine neue Disziplin gibt: die Kurzstrecke, genannt Shorttrack. 3600 Meter wie jetzt beim Weltcup im norwegischen Baerum sind allerdings nur aus Sicht derer eine Kurzstrecke, die gewohnt sind, im Wettkampf sonst annähernd 30 Kilometer zurückzulegen. Bei Olympischen Spielen führen die längsten Kanu-Rennen über 1000 Meter. Mit dem neuen Format, das nach nicht einmal einer Viertelstunde beendet ist, soll Kanu-Marathon für Zuschauer attraktiver werden.

  • 170510 WK Bericht DM Marathon Rheine

  • 180910 WK WM Marathon K2

  • 160706 WK EM Marathon Pontevedra

  • paufler ct logo

    Projekt Kanu-Marathon-Weltmeisterschaft 2017 in Südafrika

    im September 2017 finden die Marathon-Weltmeisterschaften in Südafrika / Pietermaritzburg statt. Nachdem die beiden bei der diesjährigen Weltmeisterschaft in Brandenburg im Kajakzweier mit nur 39 Sekunden hinter den Siegern als Achtplatzierte ins Ziel gekommen sind, sind sie hochmotiviert für die nächste WM.

     

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    EM WW Metkovic Kanusport 8 2018 Seite 26

  • Bremen. Marcel und Sven Paufler bleiben im Kanu-Marathon das Maß aller Dinge. Seitdem die beiden Bremer Brüder 2016 erstmals gemeinsam im Zweier-Kanu der Herren Leistungsklasse antraten, dominieren sie die nationale Konkurrenz. Das sollte sich auch bei der jüngsten Deutschen Meisterschaft nicht ändern. Zum vierten Mal in Folge holten sich die beiden Athleten vom Verein Störtebeker Paddelsport den Titel.

    Dabei ging es ihnen jedoch nicht allein um nationale Ehren; zugleich stand wie gewohnt die Qualifikation zur Europa- und Weltmeisterschaft im Fokus. Beide Ziele wurden somit erreicht, und so startet das Erfolgsduo vom 25. bis 28. Juli bei der EM in Frankreich und hat mit der WM in China (17. bis 20. Oktober) auch den Saisonhöhepunkt bereits fest gebucht.

    DM Marathon 2019Noch liegen Sven und Marcel Paufler (von links) vor den beiden französischen Spitzenbooten. Am Ende blieb ihnen Platz drei und der deutsche Titel. (Foto: Privat)

    “Wir sind mit dem Wochenende absolut glücklich, dennoch haben wir gesehen, in welchen Bereichen wir in den kommenden Wochen und Monaten noch gezielt arbeiten können. Sowohl bei der Sprintfähigkeit, als auch beim Grundtempo gibt es noch Reserven”, sagte Sven Paufler. “Und auch an unsere Material, insbesondere den Pumpen, haben wir noch Optimierungspotenzial”, fügte Marcel hinzu.

    Diesmal hielt die DM auf der Ems in Rheine ein ganz besonderes Starterfeld parat. Erstmals wurden die Titelkämpfe als Bestandteil der ICF World Series (vergleichbar mit einem Weltranglistenrennen) ausgetragen. Das Feld bestand folglich aus zahlreichen Topfahrern aus den verschiedensten Nationen. Dies wirkte sich zwar nicht auf die nationale Medaillenvergabe aus, hatte aber maßgeblichen Einfluss auf die Rennverläufe, die damit unter einer besonderen Atmosphäre standen und viel Spannung boten.

    Marcel Paufler startete zunächst im Einer auf dem 29,1 Kilometer langen Rundkurs. Nach durchwachsenem Start setzte er sich in der Spitzengruppe fest, musste im Laufe des Rennens aber in der ersten Verfolgergruppe weiterfahren. Trotz einer kräftezehrenden Aufholjagd in den letzten eineinhalb Runden gelang es dem 24-Jährigen nicht ganz, das Führungstrio einzuholen. So wurde der Bremer Vierter hinter den Franzosen Jeremy Candy und Stephane Boulanger sowie seinem Cousin Nico Paufler (München), was ihm national den Vizetitel einbrachte und zugleich die Qualifikation für die Europa- und Weltmeisterschaft.

    “Eigentlich ist die Saison ja jetzt erst richtig losgegangen.”

    Marcel Paufler

    Bereits am nächsten Tag um neun Uhr startete dann der Höhepunkt der Wettkämpfe: Das schnellste Rennen, der K2 der Herren Leistungsklasse ging auf die Strecke. Sven und Marcel konnten in der Nachstartphase an die Führungsgruppe heranfahren und bereits nach der ersten Wende versuchten sie, das Tempo anzuziehen. Dadurch bildete sich schnell ein Führungstrio, zu dem neben den Paufler-Brüdern noch die beiden starken Boote des französischen Nationalteams gehörten.

    In den Folgerunden gab es ständige Führungswechsel, die Franzosen nutzten aber ihre Überzahl innerhalb der Gruppe, sodass Marcel und Sven Paufler trotz regelmäßiger Vorstöße in der vorletzten Portage eine Lücke zu den beiden Konkurrenten aufreißen lassen mussten. Im Ziel wurde es somit ein dritter Platz und der Deutsche Meistertitel in einer Zeit von 2:00:19.17 Stunden für die 29,1 Kilometer lange Strecke. Deutsche Vizemeister wurden Eric Trocha und Daniel Berger vom ESV Cottbus vor Andreas Heilinger und Dominic Drieschner (ECST2000 Raunheim). Das Rennen gewannen Jeremy Candy/Quentin Urban (1:58:55.51).

    Vor den Bremer Brüdern liegt nach dem gelungenen Auftakt noch eine lange Saison. Vor der EM geht es für die beiden erst noch vom 31. Mai bis 2. Juni zum Weltcup nach Norwegen. Marcel Paufler ist zuversichtlich: “Es bleibt spannend, eigentlich ist die Saison ja jetzt erst richtig losgegangen.”

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  • 170913 WK WM Südafrika

  • Paufler wm 1 k

    Bei den Kanu-Marathon-Weltmeisterschaften im portugisischen Prado Vila Verde gewinnt Marcel im Kajakeiner der U23 mit nur 0,56 Sekunden Rückstand die Silbermedaille knapp hinter dem Norweger Jon Vold und vor dem Südafrikaner Niclas Notten. Nach 26,2 Kilometern (= sieben großen Runden, sechs Portagen und einer kurzen Schlussrunde von 1000 Metern) auf dem Cavado River erfüllt sich der 23jährige den Traum von einer WM-Medaille.

  • Marcel Paufler K1 U23 EM kJunioren- & U23-Europameisterschaften im Kanu-Wildwasserrennsport (Skopje/Mazedonien)

    Es ist eine unfassbar gute Saison für Marcel Paufler (23): Der Kanusportler vom Störtebeker Bremer Paddelsport hatte sich durch seinen Deutschen Meistertitel für die U23-Europameisterschaften im Wildwasserrennsport qualifiziert und wurde Doppel-Europameister. Besser hätte es für ihn bei den Wettkämpfen in der mazedonischen Hauptstadt Skopje nicht laufen können. Nach drei Eingewöhnungstagen auf der EM-Strecke stand zunächst das Classic-Einzelrennen an. Im Wildwasserrennsport starten die Sportler nacheinander und müssen die Wettkampfstrecke, in diesem Fall eine relativ kurze (ca. 3,5 Kilometer lange) Strecke auf dem „River Treska“ am Canyon Matka so schnell wie möglich flussabwärts befahren. Aufgrund der guten Vorergebnisse zählten die vier deutschen Starter bereits zum erweiterten Kreis der Favoriten. Marcel startete dadurch als Letzter des insgesamt 40-köpfigen Starterfeldes. Er ging das Rennen ungewohnt offensiv an und lag nach ungefähr drei Minuten, bei der ersten Zwischenzeit, bereits gleichauf mit der bis dahin aktuellen Bestzeit. Nach zwei Dritteln der Strecke hatte er drei Sekunden Vorsprung, am Ende waren es über sechs Sekunden und damit der verdiente Titelgewinn in einer Fahrzeit von 9:42.72 Minuten.

  • Paufler wm 2 kKanu-Marathon-WM im Kajakzweier der Herren, bei dem Marcel und Sven trotz Steuerschadens in der sechsten Runde mit Platz 8 immer noch eine Top-Ten-Platzierung erreichen konnten. Da geht noch was in Zukunft ….. !!!!

  • 170805 WM WW U23 Murau

  • Marcel wk 25.08.2016

    25.08.2016

    Bremen. Letztlich verhinderte nur noch Tobias Bong den ganz großen Coup von Marcel Paufler bei der Deutschen Meisterschaft im Wildwasser-Kanu. Und dieser Bong vom KSK Köln ist nicht irgendwer, sondern immerhin der amtierende Vize-Weltmeister. Doch der Störtebeker-Kanute wollte sich in der Herren-Leistungsklasse partout nicht so einfach geschlagen geben. Am Ende trennten den Bremer hauchdünne zwei Zehntelsekunden von Bongs Siegerzeit von 14:13,52 Minuten. Doch so ganz ohne Titel wollte sich der 21-Jährige nicht aus Österreich verabschieden und entschädigte sich mit Platz eins in der Mannschaftswertung.

     Marcel Paufler schrammte bei den Deutschen Meisterschaften im Wildwasser nur um zwei Zehntelsekunden an der Goldmedaille vorbei. (frei)